Neuer Kunstrasen für die Oetinghauser Alm
Nach 16 Jahren intensiver Nutzung wird der Kunstrasenplatz auf der Oetinghauser Alm umfassend modernisiert. Im ersten Schritt wird der bestehende Kunstrasenbelag entfernt. Dazu wird die alte Spielfläche in Bahnen aufgenommen und von den enthaltenen Füllstoffen getrennt. Die Materialien werden anschließend fachgerecht entsorgt.
Nach den Rückbauarbeiten erfolgt die Vorbereitung des Untergrundes, damit die Voraussetzungen für die Verlegung des neuen Kunstrasens geschaffen werden. Dieser Arbeitsschritt ist witterungsabhängig, da der neue Belag nur bei trockenen Bedingungen verlegt und verklebt werden kann.
Sobald der Kunstrasen verlegt ist, wird die Spielfläche zunächst mit Quarzsand und anschließend mit Kork verfüllt. Während der Sand für die notwendige Stabilität sorgt, verbessert die Korkfüllung als nachhaltiges Einstreumaterial die Spieleigenschaften und den Spielkomfort.
Mit der Erneuerung wird die Sportanlage langfristig aufgewertet und zukunftsfähig gemacht. Ziel ist es, dauerhaft optimale Bedingungen für Training und Spielbetrieb auf der Oetinghauser Alm zu gewährleisten. Die Fertigstellung ist, abhängig von der Witterung, für Ende August beziehungsweise Anfang September vorgesehen.
Ein Baustellen-Tagebuch
Montag, 17. August 2026


Freitag, 14. August 2026
Mittwoch, 12. August 2026

Montag, 10. August 2026




KUNSTRASEN-SANIERUNG IN OETINGHAUSEN
Zukunft für den Fußballstandort Oetinghausen
Auf dieser Sportanlage wird der bestehende Kunstrasenplatz umfassend saniert, um optimale Trainings- und Spielbedingungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu gewährleisten.
Baumaßnahme:
· Erneuerung des Kunstrasenbelags
· Ausbesserungen an der elastischen Tragschicht (sofern nötig)
· Modernisierung der Spielfeldmarkierungen
· Verbesserung der Nutzungsqualität und Nachhaltigkeit
Bauherr: SV Oetinghausen e.V.
Bauzeit: ab 10. August 2026 bis Fertigstellung
Ausführendes Unternehmen: heiler GmbH & Co. KG, Bokelstraße 1, 33649 Bielefeld
Gefördert durch Mittel des Sondervermögens „Infrastruktur und Klimaneutralität“ des Bundes.

